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Michael KI, im Juni 2020

Benjamin Franklin wird dieses Zitat zugeschrieben: »Those who would give up essential liberty, to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.« 

Wenn wir dieses historische Zitat übersetzen und dabei Safety mit Bequemlichkeit ergänzen, heisst es (auch für heute) sehr zutreffend: 

»Die Leute, die bereit sind, wesentliche Freiheit aufzugeben, um vorübergehende Bequemlichkeit und Sicherheit zu erhalten, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.« 

Darüber nachzudenken sollte man sich ein paar Minuten Zeit nehmen!


Für deinen Schutz empfehlen wir, falls Du einen Mac benutzst, das Programm Little Snitch (andere empfehlen auch HandsOff). Beide verhindern bzw. protokollieren das ungewollte Verbinden mit dem Internet, 'das heimliche Telefonieren' von Programmen zum Programmhersteller und zu anderen datenhungrigen Seiten (wie Google, Amazon, Adobe und vielen Werbe- und Analysefirmen).

Für Windows können wir wegen mangelndem Wissen keine Empfehlung aussprechen.


Mehr Informationen über Facebook: www.heise.de/thema/Facebook

www.heise.de/newsticker/meldung/Facebooks-Android-App-fordert-nach-Update-weitere-Rechte-ein-2072388.html


Gesichterkennung: 

www.heise.de/tr/artikel/Software-erkennt-Gesichter-so-gut-wie-der-Mensch-2198126.html

Das Programm Deep Face erkennt mittlerweile Gesichter so gut wie ein Mensch, dies viel schneller, und es wird auch nach 1 Million Bilder nicht müde. Facebook macht das mit der Gesichterkennung übrigens schon seit 2010.


Die neuesten Nachrichten zum Thema Gesichterkennung sind hier einsehbar:

www.heise.de/suche/?q=Gesichtserkennung+Clearview&make=&sort_by=date

Z.B. hier: www.heise.de/select/ct-foto/2020/3/1588629327856308


Wie fahrlässig FB (Fratzenbuch)  mit den Daten seiner Nutzer umgeht:

www.heise.de/security/meldung/Facebook-Hunderte-Millionen-Passwoerter-im-Klartext-gespeichert-4342184.html


Hier ein interessanter Artikel als Einstieg zum Thema Datenschutz:

www.heise.de/ct/artikel/Datenschutz-Fallrueckzieher-1153312.html

Zu diesem Artikel ist Folgendes hinzuzufügen: Mario R, der seine vorherige Zustimmung gegeben hatte zur Recherche und zur Veröffentlichung der gefundenen Daten (die sind eh alle frei zugänglich), ist Mitarbeiter in einem Internet-Unternehmen (!) und damit zweifellos deutlich besser vertraut mit den Eigenheiten und Tücken des Netzes als ein durchschnittlicher Normalo-User.

Als er die Menge der in Erfahrung gebrachten Daten sah, die die c't-Redaktion im Netz über ihn gesammelt hatte, hat er erschrocken seine Zustimmung zurückgezogen.

Die Leute der c't haben dabei noch nicht mal alle Möglichkeiten ausgeschöpft! »Dabei können auch die Verknüpfungen in sozialen Netzwerken helfen. Diese Informationen haben wir allerdings für unsere Recherche nicht genutzt.«

Ein sehr interessanter Artikel, der aufzeigt, was mit nicht allzu grossem Aufwand alles gesammelt werden kann.